Neben der Säge befand sich auch an ihrem ursprünglichen Standort eine kleine Behausung, die zunächst dem Besitzer als temporärer Aufenthaltsraum, zuletzt jedoch einem Flüchtling als Wohnung diente. Zu diesem Zweck wurde ein weiterer Raum dazugebaut, der jedoch nach der Übertragung nicht mehr errichtet wurde, um den ursprünglichen Zustand wiederzugeben. Das zweizellige Haus besteht aus der gemauerten, äußerst eng dimensionierten Küche und der in Blockbau ge¬zimmerten Stube, die mit der über-nommenen Originaleinrichtung aus¬gestattet ist. Der vom Küchenherd aus zu beschickende Stubenofen ist mit den im Rosental einst häufigen Kon-kavkacheln aufgemauert, dahinter befindet sich eine Sitzecke mit Tisch, dieser gegenüber ein Bett. Dieses bescheidene Inventar reichte vollauf für die Dauer des Mühewaltens in der Säge und gibt ein treffendes Beispiel einer bloß temporär genützten Behausung ab.